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ü - ber mei - nem Bet - te sein.
2. Hab ich Unrecht heut gethan, sieh es, lieber Gott, nicht an. Deine Gnad und Jesu Blut macht ja allen Schaden gut.
3. Alle die mir sind verwandt,
Gott, laß ruhn in deiner Hand. Alle Menschen, groß und klein, sollen dir befohlen sein.
4. Kranken Herzen sende Ruh, naße Augen schließe zu;
Laß den Mond am Himmel stehn und die stille Welt beschn.
121. komm, Trost der Nacht, o Nachtigall!
Y. Frd. Zelter.
1 Komm, Trost der Nacht, o Nach - ti - gall! laß Komm,komm, und lob den Schöp>fer dein, weil
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dei - ne Stimm mit Freu - dcn-schall aufs lieb - lich - ste er- an-dreVö - gel schla-sen sein und nicht mehr mö - gen
Laß dein Stimmlein laut er - schal - len,

