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gewesen; vielmehr standen sie bald darauf mit der jungenRinde ganz gesund und frisch und kraftvoll da. Jedoch ist hierbey zu bemerken/ daß diese Kur beym Stein - Obst nicht anwendbar ist.
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Den Schaden, welcher durch nasse Witterung für die Vaumblürhe entsteht, zu verhindern.
Fällt zur BlüthzettNebel oderRegenwet, ter ein/ so muß man die Baume des T^a- ges einigemal recht stark abschütteln. So lange der Saamenftaub naß und schwer ist/ kann ihn die Luft nicht zum Keim füh- ren/ um ihn zu befruchten: Hat er aber bey seiner Reife nur einen Augenblick/ da er trocken und leicht ist, so kann er seiner Bestimmung entsprechen.
Es ist daraus zu erklären, warum ein Baum in manchen Jahren auf der einen Seite Obst hat und ^uf der andern nicht. Zur Blüthezeit war Regenwetter, derWind traf nur die eine Seite, die andern nicht, und der nasse Saamenstaub auf dieser konnte nicht zum Aufflug kommen.
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Dunkle Fenster wieder hell und klar zu machen.
Man nimmt Walkererde oder Futtererde, die aber ganz ohne Sandkörner und so trocken seyn muß, daß man sie zu Staub stoßen kann, streuet diese auf die alten Fen-

