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dem der spekulirenden Leidenschaften mitgehorchen müssen, bis auch sie endlich mit dem ganzen Bnndeskörper, unter den Krämpfen der Parteikämpfe, die gemeinschaftliche Auflösung mit vollendeten.
Dagegen flndet, — wie gedacht, — der wahre Patriot kaum einen anderen Trost, als den der Unmöglichkeit der Realisirung des Verfassungsplanes.
Fassen wir also
IV. diese behauptete Unmöglichkeit der Realisirung der beab sichtigten Bundes-Reform näher ins Auge.
Sie bleibt unmöglich:
a) weil sie von Preußen abgelehnt wird und abgelehnt werden muß;
b) weil sie der Zustimmung der repräsentativen Staatenkörper bedürfte und solche nicht zu erwarten steht.
Die Gründe dafür liegen zur Hand, ja auch sie sind nur selbstverständliche Consequenzeu des bisher Dargelegten.
Uebersehen wir zunächst die,
a) für Preußens Ablehnung.
Wir erkannten: die beiden Großmächte hörten auf selbstständige Willenspotenzen, also staatliche Großmächte zu sein, vom Augenblick ihrer Unterordnung unter den bundesstaatlichen Willen, für welches Selbstopfcr nur ein Ersatz für die eine oder die andere Großmacht denkbar blieb, der der Erwerbung, wo nicht des Besitzes der bundesstaatlichen Willensmacht, so doch des steten beherrschenden Einflußes ans die Bestimmung des Bundeswillens. Wir erkannten aber auch, daß der einzige Weg zu diesem Ziele, nur in den Bahnen der Interessen der radicalen Partei liegen könne, also mit monarchischem Selbstmord, nothwendig enden müßte. Damit aber ergab sich das einzig denkbare Mittel des Ersatzgewinnes, als ein trügerisches, folgerecht der Ersatz als Unmöglichkeit, mithin die Annahme der fraglichen Bundesreform als unmöglich für Preußen.
Ich glaube kaum von einem verständigen Menschen dagegen mir einwenden zu hören: „daß, da Oesterreich das Opfer bringen

