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Wille ist rief Er zum dritten Mahl aus der Tiefe seiner Leiden so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht wie ich will, sondern wie Du willst!"

So lag Jesus vor Seinem Vater! Die Sünden der Welt, der Undank, die Bosheit und der Leichtsinn der Menschen, und alles E- lend, das die Sünde verursachet, lagen auf Ihm. So bitter, so qualvoll, und so tödtlich war schon der Anfang Seiner Leiden!

O., seht Ihn liegen im blutigen Staube den Liebling des Vaters! Seht Ihn liegen, .ihr Menschen, und denket: Wie unbegreiflich groß war doch die Liebe des Vaters!-. Für uns, für Sünder, die nur Strafe verdienten, hat der All­barmherzige Seinen Sohn so tief erniedriget ! Seht Ihn liegen den Jesus, der so rein und gut, so wohlthatig und menschenfreundlich, wie die himmlische Liebe, unter seinen Brüdern gewandelt, und denket: Wie könnte ich den Freund, der so Vieles für mich gethan und geduldet, je vergessen? Das Gericht des Vaters, das wir verschuldet hatten, nahm Er auf sich es drück­te Ihn zu Boden; aber Er trank den Kelch, um seine Brüder zu retten!

Seht Ihn liegen den unschuldigen Jesus, "der so manchen in Seinem Leben voll freundlicher