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ächtlich sten der Menschen sich herabwürdigen ließ! — Dulden und schweigen wollen wir, wie Er! Das ist nothwendig zur Ruhe des Lebens, und wenn wir duldend und schweigend unsre Pflichten redlich erfüllen; o dann können wir ein- gehen in Seine Herrlichkeit, wo kein Spott, kein Leiden und keine Kränkung uns mehr verfolget, wo nur liebende Herzen sich versammeln, die durch Liebe selig sind, und ewig miteinander wetteifern in der Anbethung und Liebe Dessen, der ihnen Kraft und Muth gab, Alles, was das Menschenleben Unangenehmes mit sich führet, geduldig und schweigend zu ertragen. Amen! —

