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Was ihr' dem Geringsten meiner Brüder ge- than habt, das habt ihr mir gethan."

Wer mich ehret, der ehret den Vater, und einen Jeden, der m i ch.vor den Menschen be­kennet, werde auch ich öffentlich vor meinem Va­ter als den Meinigen bekennen."

Ich bin der Wein stock; wer mit mir ver­bunden bleibt, wird viele Frucht tragen: und wer um meinetwillen auf der Erde Böses duldet, dem wird eine große Belohnung im Himmel werden." Wer sich bessert, seine Gesinnungen, und Herz und Wandel ändert, der wird vom Vater liebreich ausgenommen, und alle Engel feyern darüber ein Freudenfest."

Im Hause des Vaters sind viele Wohnungen, ich werde euch dort einen Platz zubereiten, und werde dann wieder kommen, und euch abholen,

damit ihr auch seyd, wo ich bin."--

Das, und noch vieles Andere spricht Je­sus zum Tröste, zur Beruhigung und zur Freude der Menschen; die allerbesten und erfreuendsten Hoffnungen möchte Er hinein legen in alle Her­zen.

Aber was wären alle diese Worte anders, als nur schöne Worte, wenn Er im Grabe ge­blieben wäre! Was laßt sich hoffen von einem Lobten? Welche Hilfe, welcher Trost und welche