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he, Freude und Seligkeit seiner Brüder dienet, herbey zu führen?" —
So, liebe Christen! müßten wir denken! Bey aller Achtung und Verehrung, die wir gegen den edlen Menschenfreund Jesus hätten, könnten wir doch nicht mit vollem Vertrauen zu Ihm kommen; — nur hin auf Sein Grab, nicht hinauf in Seine Herrlichkeit könnten wir schauen. —
Aber Jesus ist erstanden; — nicht nur einmal haben Ihn Seine Freunde gesehen. — Er überzeugte sie von Seinem Leben, wie sie von ihrem eignen überzeugt waren; also lebt wieder das edle Herz, das Allen wohlwill; — also hört wieder das Dhr, das in Seinem vorigen Leben allen Bitten der Nothleidenden oft fen stund. —
Jesus ist erstanden; also hat die Menschheit ihren Freund, ihren Helfer und Netter nicht verloren; also weiß der Hilflose, wo er Hilfe, und der Traurige, wo er Trost und Beruhigung finden kann; also gicbt es eigentlich gar keinen Hilflosen; denn es steht ja einem Jeden der Hintritt zu Dem offen, der als Gottes Sohn die Bande des Todes zerriß, und Gutes geben, Böses abwenden, und jede Lage verändern kann. —
Jesus ist erstanden; also wäre Furcht und Kleinmuth eine unverzeihliche Sünde; also wäre es

