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Jünger vom Berge weg. — Einen jeden begleitete der Gedanke: Jesus ist bey mir, wenn ich Ihn auch in diesem Leben nicht mehr sehe; — ich kann auf Ihn vertrauen, als wenn Er noch sichtbar an meiner Seite wandelte." —
Die Meisten von diesen hatten Ihn auch das letzte Mahl mit sterblichen Augen gesehen; denn bald darauf führte Er seine Vertrautesten — vermutlich auch Seine Mutter, und noch andre Lieblinge seines Herzens — hinaus an den Oelberg, befahl ihnen unterwegs, sie sollen nun in Jerusalem bleiben, und dort die Verheis- sung des Vaters abwarten, von der Er ihnen schon oft gesagt habe-— ,,Mit dem heiligen Geiste werdet ihr nämlich gerauft werden, und mit dieser Gotteskraft ausgerüstet sollt ihr in Jerusalem, in Samarien, im Judenlande, wie auch in den fernsten Gegenden der Erde Zeugen von mir und meiner Auferstehung seyn." —
Erhaben, wie Gottes Sohn, und freundlicher, als der beste Mensch — stund Er auf der Höhe des Berges — himmlische Freude glänzte aus seinem Auge — mit himmlischem Wohlwollen schaute Er noch einmal auf der Erde herum; dann segnete Er mit aufgehobenen Hän-,

