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Seine Herrlichkeit emgieng, und alle Macht, die Ihm vom Vater gegeben wurde, am liebsten zur Erfreuung und Beseligung seiner Freunde verwendet. —
Das hat Er selbst gesagt, und dadurch hat Et die vor Ihm versammelten Jünger zur treuen Vollziehung seiner Aufträge ermuntert. „Nicht nut itzt, sagte Er ihnen — nicht nur wenige Tage noch, sondern allzeit bin und bleibe ich bey euch dis ans Ende der Welt." —
Welcher Trost für seine Jünger, und welche Freude für uns liegt in diesen Worten: Jesus ist bey uns! — Von unfern Bedürfnissen, von unfern Kämpfen für die Tugend, von unserm Bemühen , gute Menschen zu werden, wendet Er Sein Auge nicht ab; — als Freund, als Helfer und Führer wandelt Er gleichsam an unsrer Seite. Das neugebohrne Kind nimmt Er in Seinen Schutz, und dem Sterbenden hilft Ers glücklich vollenden; den Schwachen trägt Er mit Seiner Kraft; und dem betrübten Herzen schickt Er wieder frohe Augenblicke. — Er weiß den Jammer, der unter den Menschen wohnet, und es ist Seine Absicht, ja Er leitet selbst Alles so, daß daraus die Lugend und Seligkeit seiner Brüder hervorgehe. —
Ueberzeugt und ganz beruhiget giengen nun die

