Akrosticha.
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In Freud und Schmer;
Soli dies mir Niemand rauben,
Auch Deine Treu Bleibt immer neu
(Sirt Her;, was Glauben hält und Treue über, Tbrrnt hoher, als was steten Wechsel liebet.
(Von Elisabeth.)
(?in allein Liebste mein!
Ich will sein,
Sonder Schein,
Ewig Dein.
Oder:
Engel mögen alle Zeit Liebreich Deinen Pfad umschweben.
Jugendliche Munterkeit,
Seelenfrieden auch Schmerz und Leid, —
<^wig mög' es Gott Dir geben!
Emilie. (Die Gefällige.)
Ein Herz, das nie sich selbst bekämpft.
Muthig Stolz und Eigensinn gedämpft,
Ist solches Herz für Liebe dauerhaft?
Leidenssalle werden es ermüden,
Immer stört der Seele Frieden Eine ungezähmte Leidenschaft.
Emma. (Die Emsige.)
Es lebe die Liebe, das Küssen, das Jagen!
Man kann in der Jugend das Alles vertragen; Man sieht's ja bei Alten wohl auch noch mit an Auch wenn sie das Alles schon öfter gethan.
Oder:
Ewig mäßig und weise
Magst Du des Lebens dich sreun;
Magst unschuldsvoll scherzen,
Aber die Sünde stets schenn.

