Akrosticha.

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Nur hin zu Dir Ewig locket es mich.

Fanni. (Die Freie.)

Freundschaft und Tugend erfrischen Alles, was fühlet und denkt.

Nimmer kann ihr Strahl erlöschen Nur das Herz wird, was ihr Zauber,

In einem Meer von Seligkeit versenkt.

Felix. (Der Glückselige.)

Freundschaft und Tugend,

Ewig seien sie verkettet l

Leiten sie nicht die Seele zum Himmel hinan?

Immer sei zufrieden, wie Du auch gebettet,

Xerres gleich nimmer bestrafend Deine Bahn.

Ferdinand. (Der Beschützende.)

Freund! zwischen heut und morgen Erstreckt sich eine lange Frist;

Rasch wolle drum für Alles sorgen,

Da Du noch munter bist.

Immer hasche die Freuden, eh' die «rosigen, Nächtlichen Grabeshügel winken;

Auch laß uns Neetar von rosigen,

Natürlich schönen Lippen trinken,

Dann auch huldigen Allem, waö jugendlich blüht.

Ferdinande. (Die Beschützende.)

Freundin, lebe Wohl! auf Deinen Wegen Eil' Dir der Lohn der Tugend nach;

Reise, wohin Du willst, Dir folgt mein Segen, Dir mein Heller Thräncnbach.

Jndeß lebe ohne Schmerzen,

Nur freuend Deines Lebens Dich;

Auch sei in Deinem guten Herzen Noch ein Plätzchen stets für mich.

Dann mag Sonne und Erde vergehn.

Ewig wird unsre Freundschaft besteh».