Akrosticha.

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Oder:

Fecnartig ist dein Treiben,

Rasch bezauberst Du das Herz,

Alles will gern bei Dir bleiben,

Rah' Dir, schwindet jeden Schmerz! Zaubern mögt' ich Dir in's Leben Jugend ewig, Frohsinn, Glück;

Sollt' auch Zauber mich umgeben,

Kam' er nur durch Deinen Blick!

Ach! bezaubert schon bin ich.

Friederike. (Die Kaiserin.) Freundin! wer kann messen Raschen Wortes fernste Schranken?

In die Seligkeit, die es umschließt,

I (Eindringen? Fühlst Du nicht,

' Daß bei jedem Hochgedanken

Erhitzter das Blut zum Herzen fließt?

Rosig schwimmt die Lieb' in Thränenblicken, Inbrünstig ist der Liebe Flammenkuß, Kindlich weint, in freudigem Entzücken Erhebend sich, der Freundschaft Genius.

Oder:

Findest Du in Deinem Leben Rauhe Dornenpfade an:

Immer wand're ohne Beben,

Einer lebt, der helfen kann.

Dieser Gott, der uns'rer Jugend Engclfreuden gab statt Noth,

Reichet Dir den Lohn der Tugend,

Ist und bleibt ein guter Gott.

Kränze walken, Zeilen schwinden, Ewig läßt Dein Gott sich finden.

Friederich. (Der starke Schutz.)

Fröhlich entsprießen Rosen Deinem Pfade,

Immer begrüßen