Akrosticha.

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War bald vertreibt uns die Hand der Zeit.

O, laß uns mäßig im Genuß der Güter sein, Traun, so wird länger ihr Besitz uns scheinen, Trennung mindern, Schmerz bereiten.

Gabriel. (Der Mann Gottes.) Groß ist der Mann, der zu sich spricht: Alle sind mir Freunde; ich schließe selbst Bieder den Nebenbuhler an mein Herz, Ruhm mit ihm theilend, Wohl und Weh! Ist nicht ein Solcher zu beneiden?

Er weiß Freud' und Liebe zu genießen, Lebt nach ächter Weisheit Rath.

Gabriele. (Die Gottergebene.)

Geh in der Welt wohl hin und her,

Auf Bergen und in Gründen,

Bis wo Dich hemmt das Weltcnmeer, Recht Glückliche zu finden;

Ich wett', es harrt nur Täuschung Dein. Erlaub'S, daß ich mich Dir darf weihn, Laß Wandern dann nur Wandern sein, Ein Glücklicher wird Dein sich freu»!

Georg. (Der Ackermann.)

Gute Leute schätzt man nicht sehr.

Ein Schlechter wird oft erhoben!

O Freund, das darf Dich nicht wundern, Ruht doch die Perle im Meer;

Grade das Leichte schwimmt Nach Oben.

George. (Der Naturfreund.)

Glückselig, wer sein Erdenleben Ewig am FrcundcSarm durchwallt!

£*! ihm wird zum Frühlingsgesäusel Rollender Donner, der ihn umhaüt. Gelichtet wird ihm Rabendunkel Ewig zum Morgensonnenglanz.