I. Abtheilung.

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Erfülle die Brust mit sanften Fröhlichkeit^!, Bannend jeden Gram zurück.

Gottlob. (Der Wohlthuende.)

GelüstetS Dich, gut zu bestehen O, so benütze gut die Zeit.

Tapfre Helden sterben,

Tapfre Völker verderben,

Leicht verstreicht die Zeit, wie Wind.

O, da sollte ein Mensch bestehn?

Bald muß ja das Ganze vergehn!

Gnido. (Der Führer.)

Gerade, offen» Wege, wer sie geht,

Und im Glücke Dir nicht schmeichelt,

Im Mißgeschick die Hand Dir nicht entzieht, Dich, wenn Du strauchelst, aufzuhalten strebt, O, den nenne Freund und Bruder!

Günther. (Ddr Kriegsmann.)

Gar schnell die Jugend verblüht,

Ueberschnell ihre Sonne sinket.

Nur dann Heil uns, wenn sie verglüht, Traurig der Abend winket,

Heil! wenn dann ihr goldner Segenöstrahl, Entsprossen dem Jugendthal,

Rosig noch der Zukunft blinket.

Gustav. (Der Glücksritter.)

Gar oft, was die Hände greifen,

Umschwebt uns als ein trüglich Gut. STrebet höher nicht der Muth,

Äch, niemals wird dann Segen reifen, Vergebens die Sinne dann schweifen.

Oder:

Gern, weil noch die Jahre blühen, . Umfange Lieb' und Glut;

Scho» siehst Du die Stunden fliehn.