Akrosticha,
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* Gottfriede. (Der gute Beschützer,)
Gott und Friede! — Wer im Leben Ohne Wanken hält an Gott,
(Treuen Frieden wird dem geben Tief km Busen unser Gott.
Führ' mich, Holde, wenn voll Milde,
Sketch au Allem, was beglückt,
Ich im reinsten Gottcsbilde Einen Friedens-Engel Hab' erblickt,
Durch das Leben, das mir treu Ewig Gott und Friede sei.
Gotthard. (Der von Gott Beschützte.) Gleich buntem Traum' entflieht so manche Sonne, Ohne Freundschaft hellt sich kein dunkler Glan; ; Treue ist die Gottheit, die milder Schöne Trautes Nosenbaud um gute Seelen schlang; Heiter sei im Laufe künft'ger Zeiten Auch uns des Lebens schönstes Muck;
Reife uns mit sanften Fröhlichkeiten,
Dränge jeden Gram zurück.
O d e r:
Glaube, Himmelslicht!
Ohne Zittern laß uns aufwärts sehen-,
Treu den Weg geprüfter Tugend gehen:
Tugend zittert nicht!
Hoffnung geh' bis an des Lebens- Grenzen
Als ein Engel tröstend Dir zur Hand;
Reiche Liebe führe unter Kränzen
Dich hinüber einst ins beff're Land.
Gottlieb. (Der Wohlthätige.)
Gleich buntem Traum flicht manche Scene,
Ohne Freundschaft hellt sich kein dunkler Gang; Treue ist die Gottheit, die milder Schöne Trautes Nosenband um gute Seelen schlang.
Lieb' und Freundschaft sei zu allen Zeiten Im Leben unser schönstes Glück;

