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I. Abtheilung.

Hanns. (Der Gutsbesitzer.)

.Halt an eines Freundes Treue,

Als welcher mit uns steht und fallt;

Nur daß er ohne Scheu und Reue,

Nlrr daß er, wenn auch Leumund ihn bedräue, Sicher uns bekennt vor alter Welt.

Hedwig. (Die Siegerin.)

Hört! wem gebühre der Kranz?

Einen Jeden? Nein, dem nur ganz,

Der getrost gelitten,

Wer mit Kraft gestritten,

Immer der Freundschaft treu geblieben, Ganz gelebt für seine Lieben.

Oder:

Hoffnung schwinde ninrmer!

Einer lebt, der immer Dir zur Seite steht!

Wonnevoll und heiter Ist, wer hier ein Streiter,

Gottes Wege geht!

Heinrich. (Der kühne Held.)

Ha! wenn die Wellen wild erbrausen, Errettend sich kein Hafen uns zeigt;

Im Sturm, der Deinen Nachen schleudert, Nun der leere Nachen bricht

Richte auf Gott Dein Vertrauen.

In Dir ist ja Dein Gott!

Ehrist! in Dir! o beglückte Seele!

Hoffe, denn Du bist ihm ewig nah!

Oder:

Himmlisch ist das Leben nicht;

Ein ganz ungetrübter Frieden.

Ist dem Himmel nur beschicken.

Nur dann, bis das Auge bricht