Akrosticha.
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Nichten wir den Blick nach Oben!
Immer gut bei Freud' und Schmerz !
Ehristus führt uns himmelwärts.
Helena. (Die Erobcrin.)
Ha! ob auch die Lebensbahn im Nebclmeer verschwimme, Es leitet sicher unS das Wort der inner» Stimme; Laut ruft sie empor den Geisicsblick,
Empor von den befangnen Sinnen.
Nimmer endend tönt sie laut von Innen,
Aus in die Natur und hallt aus ihr zurück.
Oder:
Hoffnung lasse Dich ein Land Ew'ger Wonne hier erblicken;
Liebe führe Dich durchs Land Edler Freundschaft zum Entzücken!
Nur die Lieb' und Freundschaft beut Einer Zukunft goldne Zeit.
Helmine (Die Glänzende.)
Hassen uns, fliehen kann nicht immer Eine tröstende Hoffnung!
Lange scheuchen den Schlaf Mag quälende Sorge:
Ist doch Niemand mächtig genug,
Noch den letzten Segen des ew'gen Vaters,
Einen rettenden Tod uns zu rauben!
Heirriette. (Die Kühne.)
Himmlisch ist das Glück, das Dir beschieden,
Endlos und durch Unschuld schön,
Nur die Unschuld lebt in ew'gem Frieden. — RaftloS mußt Du weiter geh'n,
Immer wirken, schaffen, streben Engel werden mit Dir geh'n Treu und helfend Dich umschweben:
Tod und Grab erhebt Dich dann Einst zrun Schauen himmelan

