Akrosticha.
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O! nur Minuten find des Glücks,
Nur flücht'gcr Blitze Schinnuer!
Ob aber Alle flüchtig wandelbar,
Nein bleibet meiner Seele, hell und klar Ein Augenblick, der Deine — imilierdar!
Leopold. (Der Muthige.)
Lächelnd uns der Himmel giebt Edle, schöne Freuden!
Oft, da er uns zärtlich liebt,
Prüft er nur durch Leiden.
Ohne Wanken laß uns geh'n,
Lebensfroh zum Himmel seh'n,
Dulden jedes Leiden!
Leopoldine. (Die Muthige.)
Liebliches Dreigeftirn blinket vom Himmel herab. Erleuchtet die Bahn, wenn sie trübe,
Ohne Fehl uns leitend bis zum Grabe;
Preif't es: den Glauben, die Hoffnung, die
Liebe.
O Glaube — die Säule Lenkend zum ewigen Heile,
Die Hoffnung — ein Schimmer
Immer leuchtend durch Grauen und Trümmer.
Nun die Liebe, die Seele der Welt.
Ewig, die alle Menschen zusammenhält.
Lieschen. (Die Kluge.)
Liebe, hoffe, fürchte Nichts auf Erden In Leidenschaft, so wirst Du werden Eine Glückliche, wenn anders solches kann Schon auf der Welt der Mensch.
CHristlich dulde die Leiden;
Ein unwandelbares Glück ist Nur in der Ewigkeit zu erwarten.
Lina. (Die Betriebsame.)
Vier Zeichen bilden mein Lebensglück,
Sie sind mir vom Himmel gegeben;

