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I. Abtheilung.
2mmer sich an die Freuden reihen.
Vielleicht, wenn in der Vollendung Strahle Ird'schcn Lebens Wiederscheine sich vermählen, Artet sich d'raus ein Himmel für schöne Seelen.
Olivier. (Der Helfer.)
Ost kommen mir der Wünsche viele,
Leicht neckend mich mit ihrein Spiele.
Ich möchte Alles in mir vereinen,
Viel mächtig und würdig erscheinen;
Ich wünsche dies Alles ja doch nur allein Es für Dich, Du Theurer, zu fein,
Nedlich, als Freund, stets Dir zu dienen.
Oskar. (Der Urheber des Glücks.)
Oft verfolgt der Mensch mit starrem Blick Sein entfliehend, lachend Glück;
Kläglich jammert er um seine Freuden Alsdann, wenn sie flüchtig scheiden;
Richt'gcr wollen wir genießen, was wir haben.
Ottilie. (Die Häusliche.)
Ohrenklingen — so geht die Sage —
Tönt, wenn unser denkt ein Freund;
Treue tönt mit sanfter Klage In unser Ohr, wenn fern sie weint.
Laß daher, wenn diese Töne klingen In Erinnerung Dir bringen Einen Freund, der'S redlich meint.
Otto. (Der Ausgezeichnete.)
Ohne zu wanken, erklimme den Felspfad himmlischen
Glücks nur:
Tugend belohnt die Müh', schafft einst unendlichen
Frieden.
Treu auch bleibe dem Freunde! Er denkt stets Deiner mit Liebe.
Oft noch weil' Dein Geist beim Spiele glücklicher
Kindheit

