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II. Altheilung.
net, Wahrheit und Gerechtigkeit dem Bösen steuert, Muth und redlicher Eifer das Gute fördert, lebendiger Glaube an das Göttlich« den Menschen verklärt, und Gottvertrauen daS Beste von der Zukunft erwarten läßt. — Das Alles liegt in der Hand der Menschen, und wenn nun doch wahres Glück so selten aus Erden zu finden ist, woran liegt es? — an vernachlässigter Erziehung.
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Glaube, Liebe und Hoffnung sind Kinder dcS Himmels- Sie bleiben ewig, werden nie der Vergänglichkeit Raub. ■—
Die Glaube lehrt schauen nach Oben;
Die Liebe beglücket das Herz.
Die Hoffnung läffet nimmer uns sinken,
Erhebet uns über den Schmerz.
Der Glaube macht stark.
Die Liebe macht schön,
Die Hoffnung erhebet,
Läßt nimmer vergeh'n. —
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