zu retten! . . . Jetzt bin ich zufrieden/ und wünsche nur, zu sterben!"

Julie und Leonore waren die einzigen, welche etwas von den Worten der jungen Frau verstanden; der Baron war unruhig, und sah seinen Sohn, der sich durch seine Blasse und seine Verwirrung als einen Ver­brecher verriet!), ungewiß an. Cr kannte sehr gut die junge Frau, welche so eben ge­sprochen -hatte; er wußte, daß sie die Waise eines im letzten Kriege gebliebenen Offiziers fey, dessen Wittwe in derNachbarschaftwohnte, und nur eine kleine Pension genoß. Eben wollte er seinen Sohn in einem strengen Tone naher ausfragen, als dieser der Stimme sei­nes Gewissens, dem Mitleiden, und vielleicht auch den Gefühlen, die seine Geliebte durch ihre seltene Anhänglichkeit wieder in -ihm ge«