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KehnreS Lrapirel.
Ä8ährend sich Jedermann bestrebte, der sanften Rosamunde feine Glückwünsche darzubringen, öffnete Werner zum zweiten Male seine Augen; aber er war so schwach, daß eö außer Zweifel stand, er würde in Kurzem seine Augen zum letzten Male schließen. Er gab dem Pfarrer zu verstehen, daß er Julien und ihre Tochter zu sprechen wünsche. Als diese sich ihm näherten^ sammelte er seine wenigen noch übrig- gebliebenen Kräfte, um sie wegen seines früheren Bettagens gegen sie um Verzeihung zu bitten. „Ich sehe

