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meinen jetzigen Tod als die gerechte Strafe dafür an," fuhr er fort; „aber versprechen Sie mir, daß ich Ihren Haß nicht mit ins Grab pehmen werde." Sie versprachen es ihm von ganzem Herzen, und als der Sterbende sähe, daß sie höchst gerührt waren, und Thränen vergossen, rief er aus: „ Ach! ich verdiene so viel Mitleiden nicht! Wenn Sie wüßten! .. ♦ Herr Gutmann ... Ich war es . . . . der . . . ." das Wort erstarb ihm auf der Zunge; er ließ seinen Kopf allmahlig zurücksinken, und hauchte in den Armen des Pfarrers seinen letzten Athem aus.
Dieser Tod machte auf die ganze Gesellschaft den tiefsten Eindruck; man eilte jetzt, Rofamunden in eine der beiden Kutschen zu bringen, ließ einen Bedienten zur Bewachung der Leiche zurück, und kam bald darauf im
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