Vorwort.

Wenn ich es wage, mit dieſer Arbeit vor das Publikum zu treten, ſo geſchieht es nur, weil einerſeits der Drang meines Her zens, der wie der Waldſtrom ſich Bahn bricht, anderſeits aber der Ernſt der Zeit und die Wichtigkeit des Gegenſtandes mich dringend dazu mahnen. Was ein Menſch für die Ge ſammtheit als gut und praktiſch erkennt, ſoll er dieſer nicht vorenthalten; er prüfe ſich aber ob er's redlich meine, ob er der Wahrheit ſeiner Sache gewiß, und ob er auch damit ſeine Abſicht erreiche. Die vor­liegende Arbeit betreffend, überlaſſe ich die Beantwortung getroſt der öffentlichen Mei­nung, ſie wird richtend, doch hoffend nicht