weil er die Welt nicht genug glaubt haſſen zu können. Dabei ein Geck von gutem Aeußeren und weltlichen Formen, aber raſend über das Altwerden. Er möchte bewundert ſein und wird verabſcheut, das iſt ſeine Pein.

ö Kia pit erl.

Unterhaltung mit Madame. Erſtes Diner in guter Ge ſellſchaft. Ich mache Gluͤck. Der Generalpaͤchter Hoc quart. Der Chevalier D' Arc. Herr von Mirecourt. Die ſchoͤne Eugenie Leclerc. Seltſame Skrupel Hocquarts. Unterredung mit der Leclere. Was fie zum Prinzen Altieri ſagt. Ihre Meinung von der Mazarelli. Hoc quart hat es auf mich abgeſehn. Eine Myſtifikation.

Die Klingel von Madame Saint-Etienne Fünz digte Tagesanbruch an; Mamſell Robichon rannte, als wenn ihr der Kopf hrenne, um von ihrer erſten Kollegin nicht an Pünktlichkeit übertroffen zu werden, und meldete mir bald nachher, daß ich erwartet werde. Ich begab mich alſo zu Madame, die bei guter Laune war. Die vergangene Soirée war ſehr intereſſant, die Karten waren ſehr einträglich geweſen; ſie bedauerte mich, weil ich nicht hatte dabei ſein können und ver ſprach, mich übermorgen dafür zu entſchädigen. Es werde dann eine engere Geſellſchaft, von vierzig oder höch ſtens funfzig intimen Bekannten Statt finden, denen ſie mich angemeldet habe. Man ſei außerordentlich neugierig, ihre ſcharmante Couſine zu ſehn, denn man