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möchte. Willig oder vielmehr willenlos folgte nun Hedwig der Leitung ihrer Pflegerin und schwankte halb betäubt aus dem Gemache. Hatto aber sank jetzt, während ein dritter Trompetentusch, noch stärker als die vorigen von der öden Burg herüberdrang, völlig er­schöpft und bleich wie ein Sterbender auf seinen Lehnsessel zurück. Das Schwerdt war schon vorher seinen Händen entfallen.

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Die Burg Eibeswald, welche von dem Schlosse Schwanenberg durch ein tiefes, reich bewaldetes Felsenthal getrennt lag, unter des­sen Oberfläche sich sehr ergiebige Erzadern befanden, war zwar seit beinahe zwanzig Jah­ren verödet und unbewohnt, aber darum kei­neswegs schon verfallen. Nach dem vermeint-