4 Yofaphats Sieg. Das 2. Buch. Cay. 26 6. Und ſprach: HE

rr, unſer Vaͤ⸗ 17. Denn ihr werder nicht freien ter GOtt, biſt du nicht Ott im Him⸗ in dieſer Sache. Tretet nun hin, und mel, und Herrſcher in allen Köoͤnigrei⸗ſtehet, und ſehet das Heil des hcrrn chen der Heiden? und in deiner Hand der mit euch iſt, Juda und Jeruſalem: iſt Kraft und Mae 3. und iſ nie mand, fürchtet euch nicht, und zaget nicht; der wider dich ſtehen moͤge. morgen ziehet aus wider fie, der HEN J. Saft du, in üfer GOtt, nicht die iſt mit euch. Einwohner dieſes Landes vertrieben 18. Da heugete ſich Joſaphat mit por deinem Volk Iſrael; und haſt es ſeinem Antlitz zur Erden, und gang gegeben dem Saamen Ahraham, dei zu da und die Einwohner zu Jeru­nes Liebhabers, ewiglich; alem fielen vor dem HErrn, und be

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3. Daß fie daxinnen gewohnet, und teten den HErrn an. dir ein Heiligthum zu deine m 9 Tamen 19. Und pie Leviten aus ben Kindern darinnen gebauet haben und geſagt: der Kahathiter, und aus den Kindern 9; Wenn ein Unglück, Schwerdt, der Korhiter machten ſich ,. Strafe, Beftil enz oder heurung ber den HErrn, den G Ott Iſrael, mit ung kommt; ſollen wir ſtehen vor die⸗groſ ſen, G ſchrey gen Himmel ſemm. Baus vor dir,(denn dein Name 29. ie machten ſich des My­ft in dieſem Hguſe,) und ſchreyen zu ge s frühe auf, und zogen aus in der dir in unſerer Noth, fo wo oll fe du hö⸗W üſten; 4 Und da ſie aus aten cn an helfen.*, 6/20.(kun? Sof ſaphat, und ſprach hört un ſiehe, die Finder Ammon wir Jude, un ihr Einwohner zn . und die vom Gebirge eir,] ö*glaubet an den SC über welche du die Kinder Iſrael euren GODit, ſo werdet ihr ſichte ſeyn; nicht ziehen lieſſeſt, da ſie aus Egyp⸗undg ſaubet feinen Pr ohe e{u wer­lenland zogen; ſoöndern mußten bon det ihr Slück haben. Nich. 6 X. ihnen wei Hen und ſie nicht vertilgen. 21, Und er untertweifete has Bol l, 11, Und ſiehe, ſie laſſen uns des ent⸗ un? fee die Saͤnger dem SCH gelten und kommen uns auszuſtoſ⸗ daß fie lobeten im heiligen Schmic/ fen aus deinem Erbe, das du uns und gor den Geruͤſteten Herzögen um haſt eingegeben, ſpraͤchen; Danket dem HErtn denn 12. Unſer GOtt, willt du ſie nicht ſeine Barmherzigkeit waͤhret emiglich, richten? Denn in uns iſt nicht Kraft Pſ. 106, 1. gegen dieſen groſſen Haufen, der wider 22, Und da fie anfingen mit Denim unt kommt. Wir wiſſen nicht, was und Loben, ließ der HErr den Hinter­wir thun ſollen, ſondern unfere Au⸗ halt, der wider Juda len m wat, gen ſehen nach dir. über die Kinder Ammon, Moa, in 13, Und das ganze Juda ſtund vor die vom Gebirge Seir kommen, un dem 5Errn mit ihren Kindern, Wei⸗ſchlugen ſie. bern und Söhnen, 235. Da ſtunden die Kinder nn 14, Aber auf Jehaſiel, den Sohn Za und Moab wider die vom n. charja, des Sohns Bengja, des Sohns Seit, ſie zu verbannen und zi hertj Jehiel des ohn ah athan g, den Levi⸗ gen, Und da ſie die vom Gebirge Gil fen, aus den Kindern Aſſaph, kam der hat ten alle aufgerieben h half einer dem Geiſt des HErrn mittẽ in der Gemeine an DEI daß ſie ſich auch oe dettetz 15. Und ſprach: Merket auf, ganz 24. 2 Da aber Juda gen Misya n Juda, und ihr Einwohner zi Jeruſg⸗ jan ders Wüuſten, wanhten fie ſich geg in; und der König, Sy dem Haufen; und ſiehe, da lagen zi fpricht der HErr zu euch: tobten Leichname auf der Erden, do euch nicht fürchten. die⸗keiner entrunnen war. ſem groſſen Haufen; denn ihr ſtreitet 25 Ünd Jpfaphat kam mit t feinem nicht, ſondern Gott. Volk, ihren? Raub auszutheilen: iin 16. Morgen ſollt ihr zu ihnen hinablfunden unter ihnen ſo viel Güter in ziehen, und ſiehe, ſie ziehen an Ziz herz) Kleider, und köͤſtliches Geraͤths; Mn ö. und ihr werdet an fie trefen am entwandtens ihnen, daß auch niht hilfim Bach vor der Wuͤſten Jeruel. zu tragen war; und tbeileten DM

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