8) 20 Pſ. 1. 2. 3. Der Pſalter. Nor 4 NE g. Du ſollt fie mit* einem eifen Der 1. P ſa! m. Zepter zerſchlagen, wie Topfen ſol Lehre von der Glükſeligkeit der From⸗du fie zerſchmeiſſen.* Offenb. 2,97 men, und Strafe der Gottloſen.| 10. So laſſet euch nun weiſen, i 1. ohl* bem, der nicht wandelt Könige: und laſſet euch zuͤchtigen, Ihr im Rath der Gottloſen; noch Richter auf Erden. Weish,. 6, 2, tritt auf den Weg der Sünder; noch 11. Dienet dem HErrn mit Furcht ſizet, da die Spotter ſizen: und freuet euch mit Zittern. * Pſ. 119, 1. 4 Jer. 15, 7.| 12.*Kuͤſſet den Sohn, daß er nicht
2. Sondern hat Luſt zum Geſez des zürne, und ihr umkommet auf din HErrnz und redet von feinem Geſez Wege; denn fein Zorn wird balban— Tag und Nacht. d Moſ. 6, J. Joſ. 146. brennen: aber wohl allen, die auf 3. Der iſ wis ein Baum, gepſlanzet ihn trauen.*5 Moſ. iz, 15 . Waſſerbaͤchen, der ſeine Frucht 3 an den Waljerbachen, HEN Der 3. Pfalm.
bringt zu feiner Zeit, und ſeine Blaͤtter verwelken nicht: und was er macht, Gebet und Troſt Davids wider(el das geraͤth wohl. ne Verfolger.
4. Aber ſo ſind die Gotti ofen licht. 1. Ein Pſalm Davids, da er floh ſondern wie Spreu, die der Wind ver⸗wor feinem Sohn Abſalom. ſtreuet. Pf. 58, 7. Eſaj. 29, 5. 2ꝛc. 2. Ach HERR!* wie if meiner 5 Darum bleiben die Gottloſen nicht Feinde fo viel, und ſetzen ſich im Gerichte, noch die Sünder in der ſo viel wider mich. Pſ. 25, 19. Gemeine der Gerechten. Matth. 25,52. 3. Viel ſagen von meiner Seile, ſe
6. Denn der HErr kennet den Weg hat keine Hülfe bey GOtt, Selg, der Gerechten, aber der Gottloſen Weg 4. Aber du HErr, biſt der Ch vergehet. Hiob 23, 10. Nah. 1, 7. fur mich, und der mich zu Ehren ſthet
Der 2. P ſalm. und mein Haupt aufrichtet.Weiſſggung von Chriſto, dem ewigen 5. Ich rufe an mit meiner Stimme Koͤnig, ſeinem Reich, u. deſſen Feinden. den HErrn: fo erhoͤret er mich bon 1. JMNarum*toben die Heiden, und ſeinem heiligen Berge, Stla.
die Leute reden ſo vergeblich? 6. Ich liege und ſchlafe, und erAp. Geſch. 4, 25. wache; denn der HErr halt mich,
2. Die Könige im Lande lehnen ſich J. Ich* fürchte mich nicht dot viel auf, und die Herren rathſchlagen mit hundert Tauſenden, die ſich ume einander wider den HErrn und ſeinen wider mich legen.*pſ. 27,6 Geſalbten. Pſ. 31, 44. 3. Auf, H Err, und hilf mir, man
5. Laſſet uns zerreiſſen ihre Bande, GOtt! denn du ſchlaͤgeſt alle meine und von uns werfen ihre Seile. Feinde auf den Backen, und zerſchmet
4. Aber* der im Himmel wohnet, kerſt der Gottloſen Zähne. lachet ihr: und der HErr ſpottet ihr. 9. Bey dem* SHErrn findet mn Pf. 59, 9. Sprichw. 26. Weish. 4, 15. Huͤlfe, und deinen Segen lber den j 5. Er, ,,.. Volk, Sela.* Sof. g/ 4. einem Zorn, und mit ſeinem Grimm wird er ſie erſchrecken. Der 4. Pſalm. x
5. Werich habe meinen Koͤnig ein Troͤſtlich Gebet wider der Veltliy| geſetzet, ufmeinem heiligen Berg Zion. der Eitelkeit..
7. Ich will von einer folchen Weiſe 1. Ein Pfalm Davids, vorzuſſngt predigen, daß der HErr zu mir geſagt auf Saiten ſpielen.. hat:* Du biſt mein Sohn, heute habe 2. Erhoͤre mich, wenn ich rufe, 08 ich dich gezeuget:— meiner Gerechtigkeit, den
Matth. 3, 17. Ap. Geſch. 13, 33. mich troͤſteſt in Angſt: ſey mir gun i 8. Heiſche von mir, ſowill ich dir dieſund erhöre mein Gebet. gol Heiden zum Erbe geben, und der Welt 3. Lieben Herren wie lang We Ende zum Eigenthum;* Kon. 3, 5. meine Ehre geſchaͤndet werden.

