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gen, und gieb ihm Barmherzigkeit vor monitiſcher Knecht: verdroß cg fie dieſem Manne! Denn ich war des Kö⸗ſehr, daß ein Menſch kommen wäte,| niges Schenke. der Gutes ſuchte für die Kinder Iſrael Das 2. Capitel. 11. Und da ich gen Jeruſalem kam, Nehemias erlanget Gewalt und und drey Tage da geweſen war: Briefe, Jerufalem zu bauen. te ich mich des Nachts au IC Im Monden Niſan, des zwan⸗jund wenig Maͤnner mit mir. Dem F zigften Jahrs des Königes Ar⸗iich ſagte keinem Menſchen, was mir thafaſtha, da Wein vor ihm ſtund: mein Gott eingegeben hatte zu thun hub ich den Wein auf, und gab dem lan Jeruſalem: und war kein Thier Könige; und ich ſahe trauriglich vorſmit mir, ohne da ich auf ritte. ihm.* 4 Moſ. 40, 13. 21. 13. Und ich ritte zum Thalthor aus 2. Da ſprach der König zu mir bey der Nacht, vor dem Drachen Warum ſteheſt du fo übel? Du biſt ja brunn, und an das Miſtthor: und nicht krank? Das iſts nicht, ſondern that mir wehe, daß die Mauern Ie du biſt ſchwermüthig. Ich aber fürch⸗ruſalem zerriſſen waren, und die Tho­tete mich faſt ſehr. re mit Feuer verzehret. = Und ſprach zum Königs: Der 14. Und gieng hin üͤber zu dem ruf König lebe ewiglich, ſollt ich nichtſthor, und zu des Königes Teich im kabel ſehen? Die Stadt, da das Haus) var da nicht Raum meinem hier, di des Begraͤbniſſes meiner Vaͤter iſt, lie⸗ es unter mir hatte gehen können. get müßte, und ihre Thore ſind mit?. 15. Da zog ich bey Nacht den Bach Feuer verzehret.* 1,3: hinan, und that mir mehe, die Mauern 4. Da ſprach der König zu mir: alſo zu fehen: und kehrete um und Was forderſt du denn? Da bat ich kam zum Thalthore mieder heim den GOtt vom Himmel. 15. And die Oherſten mußten niht, 5. Und ſprach zum Könige: Gefaͤl-wo ich hingieng, oder was ich mae let es dem Könige und deinen Knech⸗Henn ich hatte bis daher den Mudem Juda, zu der Stadt des Begraͤbniſſes und den Hberſten, und den andern, di meiner Väter, daß ich fie baue? am Werk arbeiteten, nichts gig, 6. Und der König ſprach zu mir, und! 17. Und ſprach zu ihnen: Mt ſtht die Koͤnigin, die neben ihm ſaß: Wie das unglück darinnen wir ind, daß lange wird deine Reiſe waͤhren? und Jeruſalem wöüſte liegt, und ihre Thote wenn wirſt du wieder kommen? Und und mit Feuer verbrannt; kommt, leſ­es gefiel dem Könige, daß er mich hin⸗ ſet uns die Mauern Ferttſalem halle ſendete. Und ich ſetzte ihm eine be⸗daß wir nicht mehr eine Schmach fehl. ſtimmte Zeit. 18. Und ſagte ihnen an die hand J. Und ſprach zum Könige: Gefaͤl⸗meines GDttes, die gut über mir bin let es dem Könige, ſo gebe er mir dazu die orte des ůniges, die et mit Briefe an die Landpfleger jenſeit des geredet hatte. nnd Fe ſprachen: Sbl Waſſers, daß fe mich hinüber gelei⸗ſet uns auf ſeyn! nd wir houeten ind ten, bis ich komme in Juda; ihre Sünde wurden geſtaͤrket um hi, 8. und Briefe anglffaph, den Holzffſir⸗ 19. Da aber das Sanehallatı dr ſten des Koͤniges; daß er mir Holz gebe Horoniter; und Tobig, der Ammoni­zu Balken der Pforten am Pallaſt, die tiſche Knecht, und Hoſem, der Meabel im Haufe und an der Stadt Mauern, köreten: ſpotteten ſie unſer, und ber find; und zum Haufe, da ich einziehen achteten uns, und ſprachen Was i foll. Und der König gab mir nach der das, das ihr thut? Wollt ihr wiedtt guten Hand meines Gottes über mir von dem Kznige abfallen?; 9. Und ba ich kam zu den gandpflegern, 20. Da antwortete ich ihnen, un jenſeit des Waſſers, gab ich ihnen des ſprach: Der GOtt vom himmel ni Köͤniges Briefe. Und der König ſandteſins gelingen laſſen; denn wit ih mit mir die Hauptleute und Reuter, Knechte, haben ung aufgemacht, ih 19. Da aber das hörete Sahchallat, bauen; ihr aber habt Fein heil, u

506 Neh, reiſet gen Jeruſalem. Das Buch Nehemig.

der Horoniter; und Tohia, ein Am⸗Recht, noch Gedaͤchtniß in Jiri z