Hindernlß des Baues. 3 Buch Nehem; n 18. Und ein jeglicher, der de mir, daß ich{halt .

hgtte fein Schwerdt an feine Lenden ge- und die Obe

ern, ferne von einander.

gürtet, und hauete alſo: und der mi vllt ihr einer der Poſaunen blies, war neben e 23 19. Und ich ſprach zu den R ö herren und Oberſten, und zum an ihnen: Wir haben Volk: Das Werk if groß und weit, un er, die Juden, erkauft, die und wir ſind zerſtreuet auf der Mau. iden verkauft waren, nach un­. lerm Vermögen: und ihr wollt auch

20.* An welchem Ort ihr nun die eure er verkaufen, die wir zu ung Poſaune lauten hoͤret, dahin verſam⸗gekaufet haben? Ha ſchwiegen fie,

lm Melt euch zu uns: unfer Gott wird und funden nichts zu antworten.

für uns ſtreiten. 2 Moſ. 14, 14. OY. Und ich ſprach: Es iſt nicht gut, daz 21. So wollen wir am Werk arbei⸗ ihr thut: Solltet ihr nicht in der Furcht ten. Und ihre Halfte hielt die Spieſfe, GOttes wandeln, um der Schmach von dem Aufgange der Morgenrhthe, willen der Heiden, unſerer Feinde? his die Sterne hervor kamen. 10. Ich und meine Brüder, und 22. Auch ſprach ich zu der Zeit zu meine Knahen, haben ihnen auch Geld dem Volk: Cin jeglicher bleibe mit ſei⸗ gethan, und Getre e: den Wucher

nem Knaben über Nacht zu JAruſalem, aber haben wir nachgelaſſen.

li h. daß wir des Nachts der Hut, und des 11. So gehet ihnen nun heutiges Tages der Arbeit warten.

) n. Tages wieder ihre Aecker, Weinberge, 25. Aber ich und meine Brüder, und Selgaͤrten und Haͤuſer: und den hun­

weine Knaben, und die Männer an ber dertken am Geige, am Getreide, am

des Volks a

v effen, daß wir leben.

Hut hinter mir, mir zogen unſere Klei⸗Moßt und am Del, das ihr an ihnen der nicht aus: ein jeglicher ließ das gewuchert habet.*2 Woſ. 22,25. Baden anſtehen. 12. Da ſprachen fie: Wir wolleng

;. wieder geben, und wollen nichts von Das 5. apitel. ihnen fordern; und wollen thun, wie Nehemia Hhaffe die Beſchwerden du geſaget haſt. Und ich rief den

ö Prieſtern; und nahm einen Eid von ? ihnen, daß ſie alſo thun ſollten. und ihrer Weiber 15. Auch ſchütteltẽ ich me die Juden. fen aus, und ſprach: Alſo ſchtztte 2. Und waren etliche, Sie da ſpra⸗ GOTT aus jedermann von ſeinem chen: Unſerer Söhne und Töchter find Hauſe, und von ſe trbeit, der dies viel; laſſet uns Getreide nehmen, und Wort nicht handhahet; t ſey aus­

3. Aber etliche ſyrachen: Laſſet uns Gemeine ſprach; Amen! und lobeten

ne, unſere Aecker Weinberge und Haͤuſer den HEN. Und das Völk that alfo.

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Rerſetzen, und Getreide nehmen in der| 16. Auch von der Zeit an, da mir be­Theurung, fohlen ward ein Landpfleger zu ſeyn

4. Etliche aber fprachen: Laſſet uns m Lande Juda, nemlich vom zwanzig­

Held, entlehnen auf Sinfe hem Könige, ſten Jahre an, bis in das zwey und auf unſere Aer und Weinberge. dreyßigſte Jahr des Koͤnigessirthaſaſt­5. Denn unſerer Brüder Leib if wie ha. das find zwoͤlf Jahr, naͤhrete ich Ihre K|. und meine Brüder nicht von der Kinder fonf würden wir unfereSöhne[Landpfleger Kof. und Töchter unterwerfen dem Dienſte, 15. Denn die vorigen Landpfleger, nd ſind ſchon unſerer Töchter etliche die vor mir geweſen waren, hatten das unterworfen, und if kein Vermögen Vol heſchweret: und hatten von Ihe

in unſern Handen, auch wär den unſere nen genommen Brod und Wein, dain

Aecker und Weinberge der andern. auch vierzig Seckel Silbers; auch hat­6. Da ich aber ihr Schreyen und ſolche ten ihre Knaben mit Gewalt gefahren Worte hörete, ward ich ſehr zornig. über das Volk. Ich that aber nicht ale 7. Und mein Herz warb Raths mit ſo um der Furcht GOttes willen.

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geſchüͤttet und leer. Und die ganze