Hiobs Antwort. Das Buch Hiob. Cap. 24. B.

K,,| 16, Im Finſtern bricht er un Haͤu­, ſern ein: des Tages. ſie ſich

Von GOttes verborgener, doch ge⸗mit eingnder, und ſcheuen das Licht. rechten Regierung, Ders pmmen Elend 17. Denn wo ihnen der Morgen und der Gottioſen Glück betreffend kommt, ißts ihnen wie eine Finſter­4. SGSNarumSollten die Zeiten dem nit; denn er fuͤhlet das Schrecken der . Allmaͤchtigen nicht verborgen Finſterniß. ſeyn? Und die ihn kennen, ſehen ſei⸗ 18. Er faͤhret leichtfertig wie auf ne Tage nicht. einem Waſſer dahin: ſeine Haahe wird

2. Sie treiben die Grenzen zurück, ſie gering im Lande, und bauet feinen ranben bie Heerden und waiden ſie. Reinberg nicht. 1 Moſ. 49, 4

3. Sie treiben der Waiſen Eſel weg, 19. Die Hoͤlle nimmt weg, die da und nehmen der Wittwen Ochſen züm ſůndigen: wie die Hitze und Dürre Pfande⸗ k das Schneewaſſer verzehret.

4, Die Armen muſſen ihnen weichen 50, Es werden fein vergeſſen die un die Dürftigen im Lande müſſen Barmherzigen, feine Luft wird wit fich verkriechen.*Spr. 28, 28. micht werden: ſein wird nicht mehr

5. Siehe, das Wild in der Wuͤſten gedacht, er wird zerbrochen werden gehet heraus, wie ſie pflegen frühe wie ein fauler Baum. um Nauß, daß fie Speiſe bereiten fuͤr 21. Er hat beleidiget die Einſame, die Jungen. 4 die nicht gebieret; und hat der Wit­

5. Ste erndten auf dem Acker. kein Gutes gethan. was er tragt; und leſen den Wein⸗ 22. Und die Maͤchtigen unter ſich gezb­berg, den fie mit Unrecht haben. gen mit feiner Ktaft. Wenn er hehe

7. Die Nackenden laſſen ſie liegen, wird er ſeines Lebens nicht gewiß ſeyn. und laſſen ihnen keine Decke im Froſt, 23. Er machet ihm wohl ſelhſt ein denen fie die Kleider genommen haben: Sicherheit, darauf er ſich verlaſte:do

2 ſchen feine Augen auf ihr Thun, fie fich mülfen zu den Felſen 24.Sie ſind eine klein c Zeit erhabeh, halten wenn ein Pla tzregen von den und werden zu nicht, und untergehnn f Bergen auf ſie geußt: weil ſie ſonſt und ganz und gar ausgetilget berden: keinen Troſt haben. und wic die erſte Bläthe an den lchttn

9g. Sie reiſſen das Kind von den Bruͤ⸗ werden ſie abgeſchlagen werden. ſten und machens zum Wagiſen, und 35. Iſts nicht alſo Wohlan, wer will mich Lügen ſtrafen, und hewey­

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8. Daß

machen die Leute arm mit Pfaͤnden. ö, Den Nackenden ia zn ſie ohne ren, daß meine Rebe nichts ſey Kleider gehen, und den Hungrigen ö ,,, nehmen fie die Garben.* Eſaj. 58, 7. Das 25. Capitel 11. Sie zwingen fie Oel zu machen, Vor Ott ſind alle Menſchen Sünde. auf ihren eigenen Mühlen, und ihre. Da antwortete Bildad von GW

eigene Kelter zu treten: ünd laͤſfen fie ah, und ſprach­doch Durſt leiden. Jac. 5 4.| MI nicht die errſchaſt in i 12 Sie machen die Leute in der Stadt hey ihm, der den Frieden machet untet ſeufzend/ und die Seelen der Erſchlage⸗ſeinen Höoͤchſten? ih nen ſchreyen, un d G Ott ſtůrzet ſie nicht. 3. Wer pill feine Kriegoleuhle1. Darum find Fi abtr'nnig wör⸗ len Ünd iber welchen gehe nich den dom Licht, und kennen ſeinen auf fein Licht*Sprüchw, 47 ö Weg nicht, und kehren nicht wieder 4. Und wie mag ein Menſch deres zu feiner. Straſſen. wol Ctt fen? Und mie mag n 14. Wenn der Tag anbricht,*ſtehet ſeyn eines Weibes Kind? X/ 3 auf der Mörder, ünd erwätget den Ar. 5. Siehe der Mon ſcheint iin men und Durftigen: und des Nachts iſt nicht, und bie Sterne find noch nin er wie ein Dieb.* Pſ. 10, 3. 9. rein vor feinen Augen; 6 15, b 6. Wie viel weniger ein Menſch

15. Jas Auge des Ehebrechers hat cht,. auf das Dunkel, und ſpricht: Mich ſie⸗Made; und ein Menſchenkind/ het kein Auge, und verdecket ſein Ant Wurm Du

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