ſte ſind, und beuge fie: und mache die 26. Kannſt bu das Ne füllen nit
553 Gottes Ausſpruch. Das Buch Hiob. Cap. 0. 4t,. 35. Ich habe einmal geredet, darum! 19. Noch faͤhet man ihn mit ſeinn{W will ich nicht mehr antworten; zum eigenen Augen, und durch Fallſtrich di andernmal will ichs nicht mehr thun. durchbohret man ihm feine Naſen,. Das 40. Capitel. Das 41. Capitel. 9 Spiegel goͤttlicher Allmacht an dem Beſchreihung des Leviathans Größe| m Behemoth. Macht und Staͤrke. 1. 1 der HErr antwortete Hiob 20. C* annſt du den Leviathan ziehe in aus einem Wetter, und ſprach:* mit dem Haman und feineSuns 2. Gurte, wie ein Mann, deine Len- ge mit einem Strick faſſen. Heng if dan; ich will dich fragen, lehre mich. 21. Kañſt du ihm einen Angel indie 3. Sollteſt du mein Urtheil zu nichte Naſe legen, und mit einer Stachelihn j machen, und mich verdammen, daß die Backen durchbohren? dl du gerecht ſeyſt P51, 6. Rom. 3, 4. 22. Meynefk du, er werde dit ud
s machen, oder dir heucheln? und kannſt mit gleicher Stimme“ don⸗ 25. Meyneſt du, daß er einen Bud| u nern, als er thut?* Bf, 20,3. feqg. mit dir machen werde, daß du ihn in
5. Schmücke dich mit Pracht, und mer zum Knecht habeſt? ſi erhebe dich: zeuch dich loͤblich und 24. Kannſt du mit ihm ſpielen, wic hr herrlich an. mit einem Vogel? Oder ihn deinen
L. Saft du einen Arm wie GItt, Flehen
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6. Streue aus den Zorn deines Grim⸗ Dirnen binden?. 6. mies; ſchaue an die Hochmüthigen, wo 25. Meyneſt du, die Geſtllſchaſtin in
ſte find, und demuͤthige fie. werden ihn zerſchneiden, daß er unter
7. Ja, ſchaue die Hochmuͤthigen, wo die Kaufleute zertheilet wird 6
Gottloſen dünne, wo ſie find, P f.75,8: ſeiner Haut, und die Fiſchreuſen mit 8. Verſcharre fie mit einander in ber ſeinem Kopf? s.; Erden, und verſenke ihre Pracht ins 27. Wenn du deine Hahd an ihſnlt⸗ 1
Verborgene, geſt; fo gedenke, daß ein Streit ſeñ 9. So will ich dir auch bekennen, daß den du nicht ausführen wirt. in dir deine rechte Hand helfen kann. 238. Siehe, feine Hoffnung with ihm u 10. Siehe, der Behemoth, den ich fehlen: und wenn er fein anſich—tißz 2 neben dir gemacht habe, friſſet Heu wird, ſchwinget er ſich dahin. det wie ein Ochſe. Cap. 41. v. 1. Niemand iſt ſo fh| im 11. Siehe, feine Kraft iſt in feinen der ihn reizen darf: wer iſt denn, der Lenden, und fein Vermögen im Nabel vor mir ſtehen konne! hn feines Bauchz.| 2.* Wer hat mir tas zuvor gehn, 2 142. Sein Schwanz ſtrecket ſich wie daß ichs ihm vergelte? Es iſt mein, te ein Cedern, die Adern feiner Schaam F was unter allen Himmeln iſt.; ſtarren wie ein Aſt. Röm. 11, 33. 2 Moſ. 19,5| Mi
15. Seine Knochen find wie veſt Erz, 5. Dazu muß ich nun ſagen, wie gro feine Gebeine find wie eiſerne Stäbe. wie maͤchtig und wohl geſchaffen er| 14. Er iſt der Anfang der Wege G Ot⸗ 4. Wer kann ihm fein Kleid auſee. tes: der ihn gemacht hat, der greift cken? Und wer darf es wagen! ihn hi ihn an mit ſeinem Schwerdt. hwiſchen die Zaͤhne zu greifen! 1
15. Die Berge tragen ihm Kraͤuter, 5. Wer kann die Kinnbacken feine und alle wilde Thiere ſpielen daſelbſt. Antlitzes aufthun? Schrecklich eh 1 2 16. Er liegt gern im Schatten, im ſſeine Zaͤhne umher. 11 Rohr und im Schlamm verborgen. 3. Seine ſtolze Schuppen find ö unn 17. Das Gebuͤſch bedecket ihn mit veſte Schilde, veſt und enge in einandel 3 feinem Schatten, und die Bachwei⸗ J. Eine rühret an die andere di ö. den bedecken ihn. nicht ein Läftlein bazwiſchen gen. 18. Siehe, er ſchlucket in ſich den 8. Es haͤnget eine an der ander J Strom, und achtets nicht groß: laͤſſet und halten ſich zuſammen, daß ſi n ſich dünken, er wolle den Jordan mit nicht von einander trennen, ü |
Seinem Munde ausſchbpfen, 9. Stein Nieſen giͤnji nie in

