3. Der Nolte Pſ. 41. 2. 13. 4.
ſen und Armen, daß der Menſch nicht wie durchlaͤutert Silber im erdnen mehr trotze auf Erden, Tiegel, bewaͤhret ſiebenmal. Ser 114. Pſalm.| 8. Du HErr, wallteſt fie bemgh
Troſt wider die Feinde ſtehet im rech⸗ en und uns hehuͤten vor dieſem ten Vertrauen auf GOtt. Geſchlechte ewiglich.
1 Ein Pſalm Davids, vorzuſingen. 9. Denn es wird allenthalhen voll Ch traue auf den HERRN: wie Gottloſen, wo ſolche loſe Leute unter . aget ihr denn zu meiner Seele, ſie den Menſchen herrſchen. 1 vie ein Vogel auf eure Der 13. Pſalm.
2. Denn ſiehe, die Gottloſen ſpan⸗Hebet in Traurigkeit g. Herzenganzt. nen den Bogen, und legen ihre Pfeile 1. Ein Pſalm Davids, vorzuſſin gen auf die Sehnen, damit heimlich zu 2. F Ert, wie lange willt du mei ſchieſſen die Frommen.| To 10 gar berg ſen? Wie langt
5. Henn fie reiffen den Grund um: verbirgeſt du dein Aatlitz vor mit! waß ſollte der Gerechte ausrichten? 3. Wie lange ſoll ich ſorgen in me
4. Der HErr iſt in feinem heiligen Jer Seele, und mich aͤngſten in meinem Tempel, des HErrn Stuhl iſt im Herzen täglich? Wie lange ſoll fd Himmel: feine Augen ſehen darauf, nein Sein? über mich erheben! feine. Augenlieder prüfen die Men⸗. 4. Schaue Doch, und erhöre mich ſchenkinder. Hab. 3, 20. HErr, mei Ott. Erleuchte meine ln
Eſaj. 66, 1. c. Matth. 5, 34. gen, daß ich nicht im Tode entſchlaſe;
5. Der HErr pruͤfet den Gerech⸗. 5. Daß nicht mein Feind rühmt, tr ten: ſeine Seele haſſet den Gottloſen, ſey mein maͤchtig worden; und MN und die gerne frevein. Widerſacher fich nicht freuen, daß ih
6. Er wird regnen laſſen über die niederliege. w Gottloſen Blitz, Feuer und Schwefel: 6. Ich hoffe aber darauf, daß dů ſ und wird ihnen ein Wetter zu Lohn gnaͤdig biſt: mein Herz freuet ſich, da geben. du fo gerne hilfeſt. Ich wil dim
ar HErr if gerecht, und hat Ge⸗HErrn fingen, daß er ſo hohl an keit lieb: darum daß ihre Ange⸗mir thut. cha auf das, f da re ſt; ü. ö. ö. das 5 Der 14. Pſalm. Der 12. Y ſa!m. Lehre von Verderbung menſchlichen Gebet um Erhaltung des kleinen Geſchlechts und deſſen Hůͤlfe. Haͤufleins durch Gottes Wort. 1. Ein Palm Dan ids, vor iin e
1. Ein Pſaln Davids, dorzuſin gen Mie*Thwren ſprechen in ihrem auf acht Saiten.= zen: Es iſt kein Gott Eit 2. Hin HErr, die Heiligen haben tuͤgen nichts, und ſnd ein Greu g mi
N abgenommen Jund er Glau- ihrem Wefen da if Feiner, det Gut bigen iſt wenig unter den Menfchen-Ithue.* Di, 53, 2. kindern. d Der* 5Err ſchatzet vom hin
3. Einer redet mit dem andern un⸗ſmel auf der Menſchen Kinder: dah k nutze Dinge, und heucheln, und leh⸗ſehe, ob jemand klug fey, und nach ren aus uneinigem Herzen. GOtt frage.*zſ. 35, 16. 4. Der HERR* wolle ausrotten 5. Aber fie find alle abgewichen, Kin alle Heucheley: und die Zunge, die da allefamt untüchtig; da HE inet det ſtolz redet. Gal, 5, 12. Gutes thue, auch nicht eine. 5. Die da ſagen: Unfere Zunge ſoll 4. Will denn der Uebeſthaͤter kent überhand haben; uns gebnhret zu re⸗ das merken, die mein Volk fret den, wer iſt unſer Herr? daß fie ſich naͤhren, aber den Hatch
6. Wen den die Elen den verſtöret wer⸗ rufen ſie nicht an?*Pſ. 79.
den, u. die Armen ſeu ßen; will ich auf, 5. Daſelbſt fürchten ſte ſich;. fpricht der HErr: ich will eine Hulfe GOTT if bey dem Geſchlecht der ſchaffen, daß man getroſt lehren en Gere. 6

