Pſ. 22. 25. 24. Der Pſalter. 569

9, Er* klagts dem STrrn, der 26, Dich will Ich preifen in der grof­helfe ihm aus; und errette ihn, hat ſen Gemeine: ich will meine Gelnübde er Luſt zu ihm. Matth. 27, 45. bezahlen vor denen, die ih io. Denn* du haft mich aus meiner 27. H Mutter Leihe gezogen: du wareſt mei⸗ſatt w 3 ne Zuverſicht, da ich noch an meiner fragen, werben ihn preiſen; euer Herz Mutter Brüßen war. Pf. 71, 5. ſoll ewiglich leben.*Eſ. 65, 15

11. Auf dich bin ich geworfen aus 26 66 werde gedacht aller Melt Mutter Leibe, du biſt mein GOTT Ende, daß fie fich zum HErrn hekeh­von meiner Mutter Leibe an. eh und vor ihm anbeten alle Ges

12. Sen nicht ferne von mir, denn ſchlechte der Helden. ö Angſt iſt nahe: denn es iſt hie kein 29. Denn der HErr hat ein Reich, Her er,. und er herrſchet unter den Heben

15. Groſſe Farren haben mich umge⸗ 30. Alle Fetten auf Erden werden ben, fette Ochſen haben mich umringet, eſſen und anbeten; vr ihm werden

14. Ihren* Rachen ſperren ſie auf Knie beugen alle, die im Staube lie­wider mich, wie ein brüllenber und gen, und die, ſo Fümmerlich leben. reiſſender Löwe. Matth. 27, 22. 31. Er wird einen Saamen haben,

15. Ich bin ausgeſchůttet, wie Waſ⸗ der ihm dienet: vom HcErrn wird ſer, alle meine Gebeine haben ſich zer- man verkuͤndigen zu Kindeskind. trennet: mein Herz i in meinem Eſaij. 53, 10. Leibe, wie zerſchmolzen Wachs. 32. Sie werden kommen, und ſeine

16. Meine Kraͤfte ſind vertrocknet, Gerechtigkeit predigen dem Volf, das pe ein. meine. geboren wird, daß ers thut. lebt an meinem Gaumen: und du De legeſt mich in des Todes Staub. Der 23, Pſa lm.

17. Denn Hunde haben mich umge⸗ Chriſtus unſer Hirt, und Wirth.

ben, und ber böſen Rotte hat ſich am F. Ein Pſalm Davids.

mich gemacht: fie haben meine Hände! Mer HErr iſt mein* Hirte, mir und Füſſe durchgraben. wird nichts mangeln.

' 18. Ich möchte alle meine Gebeine Joh. 12, 12. 2c.; zaͤhlen ſie aber ſchauen, und ſehen 2. Er eidet mich auf einer gruͤnen iilhre Luſt an mir. Auen, und führet mich zum friſchen 19. Sientheilen meine Kleider unter Waffer.; ſich, und werfen bas Loos um mein 3. Er erquicket meine Seele: er Gewand. Matth. 27,35. Marc. 15,24. fuͤhret mich auf rechter Straſſen, um Luc. 25, 34, Joh. 19, 25. 24. ſeines Namens willen. Jer. Z t, 25. 20. Aber du, Err, fen nicht ferne: 4. Und ob ich ſchon wan derte im na meine Staͤrke, eile mir zu helfen. ſtern Thal.* fürchte ich kein Ungluͤck: 2t. Errette meine Seele vomSchwerdt, denn du biſt bey mir, dein Stecken und meine Einſame von ben Hunden. Stab troͤſtet mich.* 3, 6. 22. Hilf mir aus dem Rachen des 5. Du bereiteß vor mir einen Tiſch öwen und errette mich von den Ein⸗gegen meine Feinde: du ſalbeſt mein hoͤrnern. SHaupt mit Oel, und ſchenkeſt mir voll 25. Ich will deinen Namen predigen ein.. meinen Brüdern, ich will dich in der! 6. Gutes und Barmherzigkeit wer: Gemeine rühmen.* ehr. 2, 11. 12. den mir folgen mein Lebenlang, und 4, Rühmet den Ern, die ihr werde bleiben im Haufe des 5Errn ihn fürchtet! es ehre ihn aller Saame immerdar.* 5 Web; und vor ihm fcheue ſich aller Der 24. Saame Iſrae]. Pſ. 32, 11. Von Chriſto, dem Könige der Ehren. 25. Denn er hat nicht verachtet 1. Ein Pſalm Davids. ſchmaͤhet das Elend des Ar Dise Erde iſt des HErrn, und was d fein Antlitz vor ihm nicht drinnen iſt: der Erdboden, und und da er zu ihm ſchrie, was darauf woöhnet 2Moſ. 19, 5. .. Ri Cor. 10, a6. . Nn