von -er Gottseligkeit überhaupt. 409
t | t l z. Auch der, der unser heil erwarb, Der, von der simde bürden Uns zu erretten, litt und starb, i Damit wir selig würden. Der lehrt es; Jesus, M | unser Herr. Wer ist so gut, wer gnädiger, Als Gott, als Jesus Christus?
M. 4. Erzittert! nur verwerfet nicht Die schauer- volle lehre, Als wenn nicht auch ihr glaube Pflicht, $$' Nicht Gottes würdig wäre! Die ihr so leicht euch M tauschen laßt, Könnt ihr durchschaun, was er um- ZM saßt, Der Zukunft tieft ergründen?
5. Gerecht ist, gut, was er gebeut, Und werth, daß ers gebiete; Und werth auch alles, was er draut,Derheiligkeitundgüte. Laßtihmdiewaag'; ^ L» er, der nicht irrt, Wird keines Menschen recht, 0 und wird Sein eignes recht nicht beugen.
’ $ 6. Du zitterst vor der ewigkelt! Ach, zittre dir
1 zum heile, Daß, eh' du's glaubst, nicht, was er \ & draut, Dich sichern übereile. Zu deinem heil ent- ^ hüllt er dir Die flammen des gerichtö, um hier, jatf Um dott dich zu beglücken.
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Zweyte Abtheilung.
Lieder über die christliche Sittenlehre.
l. Von der christlichen Gottseligkeit überhaupt.
i. Beschaffenheit und Kennzeichen der wahren Gottseligkeit.
^ 38 g) Nach eigner Melodie.
er hat den glauben, dessen früchte Beweisen, ^ daß er Gott gefällt- Und einst vor seinem ^gesichte Der wahren rügend preis erhält?
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