Anhang

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Allgemeine Witterungsregeln.

§benn der Mond entweder voll, oder neu, oder auch tn seinen Vierteln ist, so macht er wahrscheinlicher Weise eine merkliche Veränderung in der Witterung. Dteß ge­schieht auch, wenn er entweder in der Erdferne oder Erd­nähe ist; und auch wahrscheinlich, wenn der Mond im Zeichen des Widders, des Krebses, der Waage, oder des Steinbockö ist.

Trifft der Reumond mit der Erdnähe zusammen, so ist es gewiß, daß alsdann eine starke WetterveränderunL Vorfälle.

Man muß auch die vierten Tage, so wohl vor als nach dem Reu- und Vollmonde beobachten.

Besonders ist der vierte Tag des Mondes bedeutend. Wenn nämlich der Mond an diesem Tage seine Hörner klar und deutlich zeigt, so ist es ein Zeichen, daß keine dlcken Dünste in der Luft sind; daraus kann man gut Wetter bis auf den vierten Tag vor dem Vollmonde und zuweilen auch auf den ganzen Monat schließen. Das Gegentheil ist zu befürchten, wenn dje Horner trüb und stumpi ausseben.

Oie stärksten Mondpunkte, nämlich die Neu- und Vollmonde, -te Erdnähe und Erdferne und ihre Zusam­men»