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Hände lifa* dem Maßet; wenn er aber dies- Bewegung "" unterlaßt, die Beine und der Untertdeil des Körpers stur J senweise sinken werden, bis ec in eine gerade Lage kommt, 1 in welcher er schweben bleibt, weil die Höhle der Brust den Kopf zu oberst erhalt.
5) Daß aber, wenn der Kopf in dieser aufrechter?
Lage über die Schultern erhaben bleibt, so als wenn man auf dem Boden stünde, die Eintauchung wegen der Schwere '
* des Theils des Kopfes, welcher außerhalb des Wassers
ist, über Mund und Nase, vielleicht ein wenig über die Augen reichen wird, so daß man über dem Kopf in solcher Lage nicht lange im Wasser schwebend blciben kann.
6) Daß daher, wenn der Körper, so wie vorhin gesagt worden, schwebend, und gerade bleibt, man den Kopf aber ganz zurück legt, so daß das Gesicht in die ! Höhe stehet, dadurch, daß der ganze Hintertbeil des Ko- ,, pfes unterm Wasser ist, und dessen Gewicht größten Tbeils durch dasselbe getragen wird, das Gesicht ganz frey über dem Wasser zum Atbembclen bleibt, dey jedem Einziehen
der Luft einen Zoll sich erbeben, und bey jedem Aushauchcn j ^ eben so viel tiefer, aber nie so weit sinken wird, daß , das Wasser über den Mund kommen könnte. i
7) Daß wenn demnach wmand, der des Gchwim- '
mens unerfahren, zufälliger Weise ins Wasser fiele, und j genug Gegenwart des Geistes bedielte, das Gcgenstreben ! ■
und Bewegen zu vermeiden, und den Körper feine natürs I liche Luge nehmen ( ließe, er sich gegen das Ertrinken j lange und zwar so lange schützen könne, bis ihm viel- v leicht Hülfe zukäme. Denn was die Kleider betrifft, so
ist deren Bermebrung des Gewichts, so lange sie einge»
* taucht sind, sehr unbeträchtlich, und werden von dem Wasser getragen, obschon solche beym Herauszieben aus dem Wasser allerdings sehr schwer befunden worden»

