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Mutter. Warum ein anderes Hemd?
' Fritzchen. Ja, er kann sonst nicht aus dem Bade kommen.
Mutter. Warum nicht? Kann er denn fern heutiges Hemd nicht wieder anziehn?
Fritzchen. Nein, das hat er gewaschen, und nun ist es noch ganz naß. Er wollt' es wie Robinson machen! _ ., . ,
Mutter. Auch gut! Nun, ich will dir ems geben.—Da, lauf und mache, daß ihr bald hier ftyd; Vater will uns wieder was erzählen.
Mutter (zu Johannes, der mit den übrigen kommt.) Nun, Freund Robinson, wie bekommt dir das Bad?
Johannes. Recht gut! aber das Hemde wollte nicht wieder trocken werden.
Vater. Du hast nicht bedacht, daß es hier zu Lande nicht so warm ist, als es auf Robinsons Insel war.—Aber wo blieben wir denn gestern? ^
Diderich. Da Robinson zu Bette ging und den andern Morgen—
Vater. Ah! nun weiß ich schon!—Am andern Morgen also standRobinson frühzeitig auf, und rüstete sich zur Jagd. Seine Jägertasche stopfte er mit gebratenen Kartoffeln und mit einem derben StuckeSchildkrötenbraten aus, web ches er inKokusblätter gewickelt hatte. Dann steckte er seinBeilan dieSeite; wand den Strick, welchen er gestern zum Lamafange gedreht hatte, um denLeib; nahm seinen Sonnenschirm in dieHand, und machte sich auf den Weg.
Es war noch sehr früh am Tage. Er beschloß daher, dießmahl einen Umweg zu nehmen, um zugleich noch einige andere Gegenden seiner Insel

