Kl Eil H HK;

Mk\

je. ch m lnchei l!H

nn kJ men, ltdi

mH

M

nid

vck

tW

ich

i et i)i( ittfi

Bit

H

timHibhit am Himmel; die Lust war rein und still, und ein tiefes Schweigen herrschte durch die ganze Natur. Robinson, von der Arbeit des Tages ermüdet, lag schon in süßem Schlummer und träumte, wie er sehr oft zu thun pflegte, von seinen lieben Eltern, als plötzlichaber nein! mit einer so schrecklichen Begebenheit wol­len wir diesen Abend nicht beschließen! Es könnte uns die Nacht davon träumen, und dann würden wir einen unruhigen Schlaf haben.

Alle. O! oh!

Vater. Laßt uns vielmehr unsere Gedanken auf etwas Angenehmes richten, um auch diesen Tag mit Freude undDank gegen unfern gutenVa- ter im Himmel beschließen zu können. Kommt liebe Kinder, erst wollen wir zu den Blumenbeet ten, und dann zu unserer Laube gehn!

Neunter Abend.

9tachdem der Vater bis zu Ende des VorigenKa- pitels erzählt hatte, fielen so vrele andere Geschäf­te vor, däß verschiedene Abende verstrichen , be­vor er wieder Zeit gewann, seine Geschichte fort- zusetzen.

Die kleinen Leute des Hauses waren indeß nicht wenig bekümmert, wie es dem armen Robin­son doch wohl möchte ergangen seyn; imt> sie hät> ten gern ihren besten Kreusel, oder wohl noch rt- was lieberes darum gegeben, wenn ihnen einer hatte sagen können, was in der Nacht, wovon zu-