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Die Feuersbrunft.
|lie Glückssonne des Südens war gesunken, das Sternenbanner siegreich vorgedrungen und die Sclavenhalter gezüchtigt, die bisher in ihrem übermüthigen Dünkel allen Gesetzen der Menschlichkeit Hohn gesprochen und in ihrer pöbelhaften Ueberhebung ausgerusen hatten: „Ihr könnt zwar Krieg gegen uns führen aber uns niemals unterjochen."
Abraham Lincoln hatte sein Programm mit bewunderungswürdiger Ausdauer innegehalten> er wich keinen Zoll breit davon ab und ging Schritt für Schritt, trotz der unsäglichen Opfer an Geld und Menschen, welche beide man mit Freudigkeit dem Altäre des Vaterlandes brachte, seinem Ziele entgegen, und so war denn das große Werk gelungen. Die Niggerbarone waren gebändigt worden, die Ketten zerbrochen und zertrümmert lag das Sclaven- joch. Das Freudengeschrei eines Jahrhunderte lang unterdrückten Menschengeschlechts jauchzte durch den ganzen Süden, während die Schmerzensthränen seiner Unterdrücker über das gefallene Joch herabrieselten.
Die Sclavenhalter waren wohl gebändigt, ja vielleicht ge- demüthigt, man hatte sie besiegt, sie gezwungen, ihre Waffen zu strecken, aber ihre bösen Leidenschaften, ihre Rachsucht, ihre Mißgunst, ihre Wuth gegen die Sieger waren nicht zu fesseln, und so hatten sie denn am Tage vor dem Einzuge der siegreichen Unionsarmee in die Rebellenhauptstadt beschlossen, diese in Schutt
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