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ist keine bessere Zeit sich in dem Geiste zu Üben, und sein ewiges Seelenheil zu wirken, als eben jene Zeit und Tage, in welchen Jesus Christus für mein ewiges Heil an dem Stamme des H. Kreuzes gestorben ist. Dieß ist euer Absehen hieher zch kommen, und dieß ist mein Verlange» euch vorzutragen. Deswegen gebrauche ich mich jener Worte des H. Franciscus von Sales: Jener Mensch, der recht ernstliche und kräftige Entschließungen machet, sein Leben zu bessern, der be- giebt sich auf einige Tage in die Einsamkeit, damit er sein Gemiith durch verschiedene geistliche Uebungen zu einer gänzlichen Aenderung seines Lebens aufmuntere.
Was sind denn diese geistlichen Uebungen? Der H. Ignatius sagt: Sie sind nichts anders, als Ucbungen meines Verstandes und meines Willens kr Ueberlegung gewisser ewigen Wahrheiten, die z« meintm Heile sehr nothwendig sind. Der H. IgNatiuS sagt: (und dieß ist schon eine Vorübung Ar des

