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durchstochen worden sind. Dieser Umstand ist de, wunderunqswürdig! Denn hätte Gort den Bienen, wie den Wespen und Fliegen die Fähigkeit gegeben, diese Haut zu durchstechen, so müßten wir entweder alle Weinstöcke oder alle Bienen abschaffen.
Endlich verbindet man auch die Bienenzuctr mit dem Weinbau deshalb mit Vor«heil, weil der reine Honig nicht nur selbst, sondern auck mir dem Traubenwein vermischt, den herrlichsten» Wern giebt, und in allen Weinlän'oern zur Verbesserung der Weine geblaucht wird. Kein Kenner kann wissen: daß ein solcher Wein vyn lauter Honig gemacht, oder auch nur durch Honig verbessert worden ist.
Dritter Abschnitt.
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Von dem zum Weinbau erforderlichem Erdboden.
Ein Sandboden erzeugt den besten, aber sehr wer nig, ein Lehmboden hingegen den schlechtesten, aber meisten Wein.
Nach dieser sichern Regel wird man nun eine jede andere Erdarr beurthelten und wissen können, was man davon zu erwarten har. Nehmlrch.je mehr'oder weniger Sand oder Lehm der Boden enthält, desto weniger aber bessern, oder desto mehr aber schlechter« Wein wird man erhalten.
Diese Neael gilt aber auch bei allen andern Gewächsen. Nicht nur alle Gartengewächse haben auf einem Lehmboden einen schtechtern Geschmack, als die auf einem Sandboden erzeugten; sondern

