Einleitung.

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Vom Nutzen des Weinbaues in den rrörd- lichen Gegenden Deutschlands.

^8or zwei und zwanzig Zähren fing ich den Wein­bau in meinem Garten mit Eifer an, weil ich die, ses Gewächs nicht nur wegen des vortrefflichen Ge­schmacks seiner Frucht, sondern auch wegen der schönen Ansicht welche die Reben mit ihren Trau­ben und Laube gewähren, vorzüglich liebte. Aber freilich geschah der Versuch nur im Kleinen, nehm- lich nur an Wänden und Zäunen, die mehrentheils gegen Mittag gekehrt waren: dabei suchte ich die bekannten, am frühesten reif werdenden Sorten zu­sammen.

Die frühen Arten wurden wie gewöhnlich ziem­lich reif, jedoch nicht in allen Jahren. Von einer Art blauen Weins, der unter allen am besten und frühesten reifte, glaubte ich, er könne auch wohl im Freien reif werden und wenn er an keiner Wand stünde. Zu dem Ende verfertigte ich ein Geländer oder Spalier ^von io Fuß Höhe; und

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