her Angegebenen verbunden werden. Jedoch darfdas nie im Anfänge der Krankheit geschehen, und ihre Anwendung erfordert eine genaue, und richtige Ansicht.—
Außerdem können noch äußerlich um den Au-wurf nehmlich zu befördern, Einhauchungen angewendet werden. Man gießt nehmlich Eßig in sehr heißen Hollunderabsud, befeuchtet einen Schwamm damit, und halt ihn dem Kinde vor den Mund. — Oder man macht diese Mischung in einer von dem Engländer Mud ge erfundenen Einhauchungsmaschine , welche man bey jedem Maschinisten findet; und laßt das kranke Kind öfters solchen warmen Dampf einhauchen.
Auch wird das Riefen durch Schnupftabak oder Lindenblüthenpulver erregt; als ein äusseres Mittel angerühmt.— Schon mehrere von dieser Krankheit befallene Kinder wurden auf diese Art von der augenscheinlichsten Todesgefahr befreit, daß man ihnen zur rechter Zeit, da der Schleim recht los war, und sie zu ersticken drohte, ein solches Rießmittel darreichte. Sie fingen mit Heftigkeit zu niesen an, wvbep ganze Stücke von v e r d i c t e m S ch l e i m, und bautahnliche Fetzen ausgeworftn wur-

