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Von der Nachkur der häutigen

Bräune.

Man wird leicht einsehen, daß eine solch? heftige, mit so vieler Anstrengung verbundene, mit so heftigen Mitteln gehobene Krankheit, rpenn man so glücklich war, sie zu heben, eue außerordentliche Schwäche sowohl des ganz.» Körpers, als der zum Athemholen nöthig.n Theile insbesondere im Kinde zurücklasseu muß. Ein solches Kind gewährt alsdann auch ein rr eigenen rührenden Anblick. Kaum dem Er­stickungstods entronnen, liegt es, obgleich sehe erschöpft und blaß, aber doch ruhigen, fast möchte man sagen dankbarem Blickes da. Sein in dem ermatteten Körper zurückgekehrtes ruhiges Daseyn spricht sich gleichsam in jedem seiner Blicke, seiner Bewegungen aus. Der Verfasser rechnet es unter die glücklich­sten Augenblicke seines Leben-, wenn er sich in dem Kreise der schon mit Verzweiflung rin­genden Altern, nun sich an der Seite eine- sol­chen zwar an Kräften sehr erschöpften, aber doch geretteten Kinde- befand. Freude und Dankbarkeit strahlten dann aus jedem Blicke. Doch wir kommeu wieder zur Nachkur.