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Paulus spricht auch also, Wolt jhr gerecht wer­den durchs gesetz, so seid jhr abe von Christo, vnd habt gnade verloren, das ist, die jhenige so mit eigen wercken Vergebung der sunden zu verdienen für haben vnd vermeinen Gott zu gefallen, vmb ihrer werck wil­len vnd erfüllung des Gesetz, vnd nicht darausf fest stehen, das sie Vergebung der sunden vmb Christus wil­len, allein aus barmhertzigkeit, durch glauben empfahen, das sie auch vmb Christus willen Gott gefallen, nicht von wegen eigner werck, die verlieren Christum, ja sie verflossen jhn, Denn sie setzen jhr vertrawen, das Chri­sto allein gehört, auff jhr eigne werck, Item sie hal­ten jhre eigne werck gegen Gottes zorn vnd gericht, nicht den mittler vnd versüner Christum, Darümb rau­ben sie Christo sein ehre, vnd gebens jhren orden, Denn das ist öffentlich, das die Mönche furgeben, sie verdie­nen mit jhren gelübden Vergebung der sunden vnd ge­fallen Gott vmb solcher werck willen. Also leren sie vertrawen auff eigne werck, nicht auff Christus versu- nung, Solch vertrawen ist öffentlich Widder Gott, vnd ist vergeblich wenn Gott richtet, vnd das gewissen er­schreckt, Denn vnser werck können nicht bestehen Widder Gottes zorn vnd gericht, sondern allein also wird Got­tes zorn versünet, Wenn wir ergreiffen Gottes verheis- sung jnn Christo zugesagt, vnd gleuben das vns Gott nicht von wegen vnser werck, sondern aus barmhertzig­keit vmb Christus willen gnedig sein wolle, Derhalben die jhenige, so auff eigne werck vertrawen, die verflos­sen Christum vnd wollen sein nicht, denn sie wollen nicht auff jhn vertrawen. /

Weiter rhümen die Mönch, das ihre orden ffctt Christlich volkomenheit, denn sie halten die gebot vrm