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solchem Sandbade, um ihre Federn und Haut gesund zu erhalten und sich der Läuse und Flöhe dadurch zu ent­ledigen. Am besten ist hierzu der ausgefegte Stubensand. Man muß aber dahin sehen, daß ihn die Nässe nicht mibrauchbar mache. Zu eben diesem Zwecke ist es gut, daß die Hühnerhäuser öfters gereinigt und anit Sand bestreuet werden.

Gut ist es, wenn in der Nähe des Aufenthaltorts sich ein oder mehrere zweigreiche Bäume oder eine Laube befindet, damit die Hühner bei großer Sonnenhitze Schatten und gegen Regen und Raubvögel Schutz finden können. An manchen Orten läßt man auch die Hühner frei im Holze, in Fasanengärten herumlaufen, wo sie in der Wildniß legen und brüten, nur bei Futtermangel etwas Futter vorgeworfen bekommen, wild eingefangen werden und ein mildes, kräftiges, dem Fasanen ähnliches Fleisch liefern.

8. 4. Die Fortpflanzung -er Hühner.

Wenn wir auch von den Eigenheiten der Hähne und Hühner schon Manches erwähnt haben, so wird es doch nöthig sein, auf diesen Punkt hier nochmals zurückzukommen,