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1117.
Die Vernunft fordert, daß das Glück immer mit dem Grade der Würdigkeit, den wir durch Tugend erlangen , in dem genauesten Verhältnisse stehe.
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. Nicht die Wissenschaft des Zukünftigen, und die Spekulation über dasselbe ist die Lektion meines Lebens, sondern der Gebrauch des Gegenwärtigen, dazu habe ich Mittel und Kräfte.
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Der Geist der Welt, der in taufend Erscheinungen seine Liebe verherrlicht, muß sich auch einst noch an denen verherrlichen, deren ganzes Leben auf Erden elend war. Was wäre es denn um eine Sittlichkeit, die im Kummer geboren, vom Gram gepflegt, von Thränen genährt, von der Mühe iunuer begleitet, doch mit dem Tode aufhörte!
1120 .
Den Gerechten wird einst, wenn jeder Schatten schwindet, der Ewige mit seinem Throne beschatten^
1121 .
Nichts ist Elenderes gedenkbar als ein Mensch, der so tief gesunken ist, daß ihn nur der Gedanke zufrieden stellen kann, daß er im Tode aufhören werde zu seyn.
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