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Es bezeichne ABC Fig. 7 . hinwiederum den senkrechten Arenschnitt eines schiefen Kegels, man ziehe unter dem Durchmesser BA den Halbkreis AEB gleich der halben Grundfläche des Kegels, und theile den Umfang des Halbkreises in so viel gleiche Theile, daß man jeden einzelnen Bogen nahe von gleicher Länge mit seiner Sehne halten darf. Von jedem Theilungspunct fälle man nach der Reihe die Perpendikel 23, 32, 4M, 56 , 65 auf den Durchmesser AB, uno ziehe von C aus die zugehörigen Linien C3, C 2 , CM, C 6 , C5. Nun verlängere man den auf dem Durchmesser AB senkrecht stehenden Halbmesser EM unbestimmt nach oben, und trage vom M aus auf die Verlängerung nach der Reihe C3, C 2 , CM rc. — MIII, M1I, MIV u. f. w.; dann trage man von M aus rechts und links auf den Durchmesser AB die Länge der Perpendikel 23, 32, 4M, 56, 65 . In unsrer Figur, wo der Halbkreis in sechs gleiche Theile getheilet ist, entspricht das Perpendikel 23 der M 2 , 32 der M3, 4M der M4 u. s. w. Jetzt ziehe man die Hypotenusen 112, 1113, IV4, V5, V16, so stellen diese nach der Reihe die zu den Punkten des Umfangs 2 , 3, 4, 5, 6 gehörigen Seiten des schiefen Kegels dar.
Man verlängere den Durchmesser BA nach AE und mache BE dem rectificirten Umfang des Halbkreises AEB gleich, und theile die grade Linien BE in eben so viele gleiche Theile als der krumme Umfang AEB hat. Man fasse einen solchen Theil E2 in den Zirkel und beschreibe mit demselben und der gefundenen Seite II 2 des Kegels über AC das erste Dreieck AC2, sodann über C2, mit der vorigen Länge E 2 und der früher gefundenen Seite III3 des Kegels das zweite Dreieck C23, und so fahre man fort bis zu dem letzten Dreieck C 673 durch die so bestimmten Puncte 2 , 3, 4, 5, 6 , 7 lässet sich leicht

