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der armen Eleonore hielten eine Reife für nöͤthig, einige Aeußerungen der Dienerſchaft und die nach — Frankreich genommenen Paͤſſe brachten das Ges ruͤcht unter das Publicum, man ſuche einen franzoͤſiſchen Offizier auf; die Tante rectificirte das Geruͤcht dahin, daß es heißen muͤſſe„einen bei der franzoͤſi— ſchen Armee in Spanien befindlichen Officier,“ ſorgte dafuͤr, daß dieſer meinen Namen erhielt, und daß Louiſe ihn in dieſer Beziehung von verſchiededenen Seiten ſchonend zu hoͤren bekam, waͤhrend die Tante ſich ſtellte, als biete ſie alles auf, die Beſtaͤtigung ihres Argwohns vor der Nichte ges heim zu halten.
Gleichzeitig mußte nun der Vetter mit ſeinen laͤngſt genaͤhrten Wuͤnſchen hervortreten, und in der erſten Aufwallung eines— dem Anſcheine nach— gerechten Unwillens, gab die arme Louiſe das uns gluͤckliche Verſprechen, welches ſie bei etwas kaͤlter werdendem Blute gern wieder zuruͤckgenommen haͤtte, da Vater und Bruder, ſo wie ihr eigenes Herz, als meine Vertheidiger auftraten. Sie verſchob deßhalb, ungeachtet des Draͤngens der Tante und ihres Alliirten, die Erfüllung deſſelben von einer
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